Via Julia Classic - Im Oldtimer entlang der Römerstraße
Das Konzept
Vor 1800 Jahren hat der römische Kaiser Septimius Severus eine von Straßburg (ARGENTORUM) kommende und über Günzburg (GUNTIA), Augsburg (AUGUSTA VINDELICUM) und Salzburg (IUVAVUM) führende römische Militärstraße zu einem antiken Highway ausbauen lassen, jedoch ist zu damaliger Zeit niemand auf die Idee gekommen dieser Straße einen Namen zu geben. Erst als in 2003 A.D. auf Anregung von Altstraßenforschern dieses Bodendenkmal als Fernradweg beschildert wurde, gab man ihr den Namen Via Julia.
Bei der Via Julia Classic fahren die Teilnehmer nach einem detailliertem Roadbook. In ihrem Verlauf werden Fragen zu besuchten Sehenswürdigkeiten, zur Umgebung sowie anderen Dingen rund um die Römerstraße gestellt. Zudem finden in der Regel zwei Wertungsprüfungen statt, die etwas mit Geschicklichkeit zu tun haben, jedoch keinen motorsportlichen Charakter haben.
Bei der Ausfahrt geht es darum, auf die Römerstraße Via Julia aufmerksam zu machen und durch die Aufgaben das Interesse an der römischen, keltischen und bajuwarischen Vergangenheit zu wecken, sowie die herrliche Landschaft durch die wir fahren, zu genießen.
Die bisherigen Ausfahrten
- Giro di Diaconia 2024 - Ausfahrt für die Bewohner eines Wohnheimes der Diakonie.
- Via Julia Classic 2020 - Zu den Drehorten von 'Wer früher stirbt, ist länger tot'
- Via Julia Classic 2019 - Um den Ammersee
- Via Julia Classic 2018 - Ayinger Land, Inntal und Chiemgau
- Via Julia Classic 2017 - Chiemgau und Rupertiwinkel
Die geplanten Ausfahrten
- Via Julia Classic 202? - Andechs, Brucker Land bis Ayinger Land